Statistik zur FC Heimberg Webseite

Seit ungefähr anfangs Jahr wird die Webseite nach einer Durststrecke wieder aktiver bewirtschaftet. Wir sind dabei die Mannschaftsfotos zu erneuern, regelmässige Spielberichte hochzuladen (Danke an Pascal Dummermuth!) und Anpassungen im Hintergrund durchzuführen. Aktuell befindet sich die Webseite im „Sommerloch„, also muss die Webseite anders Bewirtschaftet werden.

Besucher

Von Anfang Januar 2017 bis zum 16.06.2017 besuchten rund 6’500 Personen die Webseite und haben zusammen rund 20’872 Seiten aufgerufen. Im Durchschnitt führte jeder Besucher auf der Webseite vier Aktionen durch (Seitenwechsel, Download, …) und verweilte zwei Minuten hier. Diese Zeit hatte sich in den letzten Wochen stark nach oben bewegt, was auch der Verdienst von Pascal mit seinen toll geschrieben 3. Liga Spielberichte war – Danke!

Rund die Hälfte der Besucher sah die Webseite durch ein Smartphone (3’472) gefolgt vom „Desktop“ (2’547). Der Rest teilte sich das Tablet und Phablet unter sich auf. Als Betriebssystem verwendeten die meisten Besucher noch Windows 7 (1’145), dicht gefolgt vom iOS 10.2 (899), Windows 10 (822) und Android 6 (798).

International wurde die Seite nur sehr wenig besucht: 90 Besucher waren aus Deutschland, 56 aus dem Rest der EU. Die Zahl der anderen Länder ist vernachlässigbar.

Seiten

Die „Junioren“ Kategorie (2’176)  wurde ganz knapp etwas mehr besucht als die der „Aktiven“ (2’100). Am häufigsten wurden in den Kategorien anschliessend die Seite der A- Junioren bzw. der 3.Liga aufgerufen. Die Spielberichte von Pascal wurden im Schnitt 100-mal gelesen. Viele der Besucher kamen durch einem Link auf Facebook auf die FC Heimberg Webseite, nämlich gut 735 Besucher. Der absolut grösste Teil wurde aber von Suchmaschinen hierher geleitet: 2’920 der gut 6’500. Weitere 2’432 haben direkt „fcheimberg.ch“ in Ihrem Browser eingegeben. Gut besucht wurden auch die Seiten News und die der Sponsoren.

Zukunft

Schön wäre es bis Ende Jahr mehr als 7000 Besucher auf die Webseite zu bringen. Dies könnte unter andrem durch Spielberichte, auch von anderen Teams, ermöglicht werden. Falls jemand gerne schreibt und die spanenden FC Heimberg Spiele auf der Webseite verewigen möchte, kann dies gerne tun. Sendet die Spielberichte einfach an vize [at] fcheimberg [punkt] ch. Wie sich die Webseite weiter entwickeln wird, könnt Ihr mit einem regelmässigen besuch verfolgen. 😉

Erfassung der Statistik

Alle Besucher werden durch „Piwik„, welches auf meinem Webserver von mit installiert ist, analysiert. Die IP-Adressen werden anonymisiert, im Format 192.168.123.XXX, zur Erstellung von Berichten gespeichert und ausgewertet. Falls Sie nicht „getrackt“ werden möchten,  stellen Sie im Browser die „Do not track„-Funktion an.

Bei Fragen zur Statistik könnt Ihr euch gerne über das Kontaktformular an mich wenden.

 

Einladung zur ausserordendlichen Generalversammlung – Juni 2017

Liebe Vereinsmitglieder

Hiermit lädt euch der Vorstand gemäss Srt. 13 Abs. 1 der Statuten des FC Heimberg zur ausserordenlichen Generalversammlung wie folgt ein:

Datum und Zeit: Dienstag, 27 Juni 2017, 19:00 Uhr

Ort: Alter Singsaal Untere Au (Schulhaus)

Traktandum:

  • Totalsanierung Rasenspielfelder und
  • Installation/Sanierung Beleuchtungsanlage

Sportliche Grüsse

Bruno Leu – Präsident

Joel Wittwer – Vizepräsident


Dokument als PDF: Generalversammlung 1 – Juni 2017

 

 

 

FC Heimberg – FC Frutigen, 27.05.2017

27.05.2017; 16:00 Uhr; Meisterschaftsspiel 22. Runde

FC Heimberg – FC Frutigen 3:4 (2:2) 

Tore: 9. Stucki; 16. Dummermuth; 34. M. Schmid (FCF); 44. M. Schmid (FCF); 55. Maurer (FCF); 66. Wandfluh (FCF); 77. Dummermuth

Aufstellung: Appert, Tripod, Schober, Fischer, Gurtner A., Schneider, Wittwer J., Stucki A., Studer, Dummermuth, Jegerlehner

Ersatzbank: Aeschbacher, Beck, Gurtner M., Leu, Wieland

FCH ohne: Da Costa, Fahrni, Frosio, Keller, Mohr, Stucki F., Wittwer D.

Verwarnungen FCH: Stucki A.


Zum Abschluss der Saison 2016/17 gastierte der FC Frutigen auf dem Waldgarten. Beide Mannschaften mussten unter der Woche als Verlierer vom Platz und waren daher auf Widergutmachung aus. Für die Heimberger galt es, sich Ürsu’s legendäre Gaumenschmaus-Platte mit einem engagierten Spiel zu verdienen und nochmals einen Angriff auf Platz 3 zu starten.

Die Einheimischen starteten schwungvoll in die Partie. Vor allem die linke Seite mit Marathonmann Adrian Gurtner und Philipp Studer zeigt sich sehr unternehmungslustig. Keine zehn Minuten waren gespielt als Captain Christoph Jegerlehner eben jenen linken Couloir runter sprintete und das Spielgerät gefühlvoll in den Sechzehner flankierte. Am zweiten Pfosten lauerte der aufgerückte Adrian Stucki, der den Ball mittels technisch anspruchsvoller Direktabnahme zum 1:0 ins Tor beförderte. Während Schuhsammler Stucki seinen neugewonnen Ruf als torgefährlicher Mittelfeldpuncher weiter zementierte, bewies Jegerlehner ein weiteres Mal seine Qualitäten als Wegbereiter. Der Vorlagenkönig hat diese Saison gefühlt mehr Assists gesammelt als Connor McDavid und Sidney Crosby zusammen.

Eben erwähnte Protagonisten waren auch bei der Entstehung des zweiten Treffers massgeblich beteiligt. Wiederum düpierte Jegerlehner seine Gegenspieler und legte für Stucki auf. In ärgster Bedrängnis konnte dieser den Ball gerade noch zu Dummermuth weiterleiten, der den Ball am Torhüter vorbei im Gehäuse unterbringen konnte. Zum Leidwesen der Blau-Schwarzen musste Leithammel Jegerlehner kurz darauf humpelnd das Spielfeld verlassen.

Bis Mitte der ersten Halbzeit lief alles nach Plan für die Équipe von Jürg Ramseier. Vor der Abwehr sorgte Allzweckwaffe Ramon Schneider für Ordnung. Im Spielaufbau waren die Mittelfeldmotoren Philipp Studer und Dribbelkünstler Joel Wittwer meist nur regelwidrig zu stoppen. Zudem verweigerte der Schiedsrichter dem Treffer zum vermeidlichen 3:0 seine Anerkennung, da er eine Abseitsposition ausfindig gemacht hatte. Nichtsdestotrotz schienen die Heimberger dem dritten Treffer näher als die Frutiger dem Anschlusstor.

Leider schalteten die Hausherren im Anschluss zwei Gänge zurück. Als ob man keine Kohlen mehr in den Brennofen der FCH-Dampflok schaufeln würde. Begünstigt vom fahrigen Zweikampfverhalten der Akteure in Blau-Schwarz, gelang es den Visitierenden vermehrt gefährliche Überzahlsituationen zu erschaffen. So kamen die Gäste aus dem Kandertal nicht nur besser in Spiel, sondern sogar zum Torerfolg. Nach einem zielstrebigen Angriff über die linke Seite verwertete FCF-Goalgetter Schmid einen Querpass mustergültig. Eben jener Schmid sorge quasi mit dem Pausenpfiff auch noch für den Ausgleich. Nach einem langen Ball genossen die Frutiger wiederum viel zu grosse Freiräume, welche sie clever ausnutzten. Allerdings hatte der Ausgleich zum 2:2 einen leicht faden Beigeschmack. Der sprintstarke Yannick Fischer versuchte mit letztem Einsatz den Gegentreffer zu verhindern und wurde hierbei vermutlich regelwidrig von Torschütze Schmid angegangen.

 

 

Im Zuschauerraum nährte sich die Hoffnung, dass Jürg Ramseier in der Pause die ausgediente Dampflokomotive gegen einen neuwertigen ICE eintauschen würde. Nun ja, der Waldgarten-ICE hatte gelinde gesagt noch Verbindungsstörungen. Nach einem Freistoss kam ein Frutiger ziemlich unbehelligt zu Kopfball. Mit einer glänzenden Reaktion kratzte Keeper Dario Appert die Kugel von der Linie. Da die Gastmannschaft schlichtweg wacher agierte und entschlossen nachsetzte, drückten sie den Abpraller doch noch über die Linie zur erstmaligen Führung.

Wenig später musste sich Appert bereits zum vierten Mal geschlagen geben. Nach einem Vorstoss über die rechte Seite fanden die Heimberger keinen Zugang zu ihren Gegenspielern. Dementsprechend konnte Wandfluh die flache Hereingabe problemlos zum 4:2 im Tor unterbringen. Ein weiterer Nackenschlag für die Einheimischen. Immerhin bäumten sich die Zurückliegenden nochmals auf. So langsam schien der ICE Netzanschluss gefunden zu haben.

Frei nach dem Motto „Jugend forscht“ lancierte Trainer Ramseier mit der Einwechslung von Marco Gurtner und David Leu die Schlussoffensive. Ein cleverer Schachzug. Der Jüngste aus dem Gurtner-Geschwader steckte das Spielgerät galant zu Mittelstürmer Dummermuth durch. Die frisch frisierte Nummer 9 umkurvte einen Verteidiger und zog ab. Irgendwie kullerte der Ball an Freund und Feind vorbei ins Tor. Plötzlich stand es nur noch 3:4.

Vehement drückte die Waldgarten-Truppe nun auf den Ausgleich. Die Verschnaufpausen für Hintermannschaft des FC Frutigen wurden immer kürzer. Es lief bereits die Nachspielzeit als Patric Beck in bester Tsubasa-Manier einen Volley-Torpedo aus rund 20 Metern aufs Gehäuse donnerte. Der reaktionsstarke Gäste-Keeper vermochte das Fluggeschoss gerade noch abzuwehren. Der Abpraller landete via Umweg vor den Füssen von Jüngling David Leu. Beinahe wäre der schlaksige Junior noch zum Matchwinner avanciert, doch Leu jagte den Ball über den Querbalken. Es sollte die letzte Möglichkeit der Partie gewesen sein.

Somit verabschieden sich die Heimberger mit einem Misserfolg in die Sommerpause. Ein besonders ärgerliches Ergebnis, da die Niederlage keinesfalls unvermeidbar gewesen wäre. Nicht zum ersten Mal glich die Leistung während 90 Minuten einer Achterbahnfahrt mit wilden Ups und Downs. Unter dem Strich blicken die Jungs von Jürg Ramseier auf eine ordentliche Rückrunde zurück, wobei die letzten beiden Partien mit den Niederlagen sicherlich Abzüge in der Benotung mit sich ziehen.

An dieser Stelle für alle Fans und Freunde des FC Heimberg nochmals der Hinweis: Vom 7. bis zum 9. Juli 2017 findet auf dem Waldgarten das legendäre Powerweekend statt. Die ideale Möglichkeit um die Sommerpause zu überbrücken. Die Meisterschaftsrunde 2017/18 startet erfahrungsgemäss etwa Mitte August. Bis dann!

#9 Pascal Dummermuth

 

 

FC Reichenbach – FC Heimberg, 23.05.2017

23.05.2017; 19:00 Uhr; Meisterschaftsspiel 21. Runde

FC Reichenbach – FC Heimberg 2:1 (1:0) 

Tore: 3. Schärz (FCR); 74. Jegerlehner; 77. Luginbühl (FCR)

Aufstellung: Appert, Leu, Tripod, Fischer, Gurtner A., Stucki A., Frosio, Aeschbacher, Wieland, Jegerlehner, Gurtner M.

Ersatzbank: Beck, Dummermuth, Studer, Wittwer J.

FCH ohne: Da Costa, Fahrni, Keller, Mohr, Schneider, Schober, Stucki F., Wittwer D.

Verwarnungen FCH: Jegerlehner, Fischer, Beck


Nach langem Warten scheint nun endlich der Sommer im Berner Oberland Einzug gehalten zu haben. Bei bestem Wetter und angenehmen Temperaturen konnte die 21. Meisterschaftsrunde ausgetragen werden. In der einen Ecke der FC Heimberg, der aus einer gesicherten Mittelfeldposition heraus ins Spiel startete. In der anderen Ecke der FC Reichenbach, welcher dringend auf Punkte angewiesen ist um nicht in Abstiegsgefahr zu trudeln.

Dementsprechend legte das Heimteam los. Der Startgong war kaum verhallt, schon setzten die Reichenbacher zum ersten Kinnhaken an. Nach einem Abpraller reagierte ein FCR-Angreifer am schnellsten und spedierte den Ball nur knapp am Gehäuse vorbei. Ein Weckruf für den FCH? Mitnichten. Die Gäste blieben im Schlummer-Modus hängen. Folglich dauerte es nur wenige Sekunden, bis sich das Heimteam die nächste Gelegenheit erarbeiten konnte. Mit einem beherzten Sprint über den linken Flügel verschaffte sich die Nummer 9 unermesslichen Freiraum. Mit viel Übersicht legte er den Ball anschliessend pfannenfertig für seinen Sturmpartner auf, welcher cool zum 1:0 einschob.

Die Heimberger benötigten einige Minuten um sich von diesem Fehlstart zu erholen. Obschon die Blau-Schwarzen im Verlaufe der Partie etwas besser in Fahrt kamen, vermochten sie sich kaum entscheidend in Szene zu setzen. Die beste Chance zum Ausgleich hatte Adrian Stucki. Nach schöner Vorarbeit vom nimmermüden Caspar Wieland drosch Stucki die Kugel knapp über den Querbalken hinweg. Viel mehr hatten die Gäste nicht zu bieten. Zum Start der Grillsaison servierten sie ihren Anhängern Magerkost à discretion.

Auf der anderen Seite musste Schlussmann Dario Appert mehrmals in Extremnis eingreifen. Mit starken Reflexen hielt der Hexer von Heimberg seine Truppe im Spiel. Schwerstarbeit mussten auch Neo-Innenverteidiger Mathieu Tripod und Matrose Yannick Fischer verrichten. Häufig rollte den beiden Abwehrtürmen eine FCR-Lawine mit drei bis vier Stürmern entgegen. Bis zur Pause fielen jedoch keine weiteren Tore.

Unverändertes Bild auch nach dem Seitenwechsel. Gegen die aufsässige und körperbetonte Spielweise des Heimteams fanden die Heimberger schlichtweg kein Mittel. Egal ob Zweikämpfe am Boden oder in der Luft, die Blau-Schwarzen hatten meist das Nachsehen. Häufig versuchte der FCH sein Glück mit hohen Diagonalbällen, was in etwa so erfolgsversprechend war wie mit gekochten Spaghetti Mikado spielen. Die Reichenbacher ihrerseits mussten sich vorwerfen lassen, diverse Kontermöglichkeiten gar leichtsinnig verspielt zu haben. Somit würde schon ein Geniestreich der Besucher reichen um die Uhren wieder auf Null zu stellen.

Noch rund eine Viertelstunde war zu spielen, als Captain Jegerlehner aus dem Mittelfeld heraus lanciert wurde. Ohne lange zu zögern hämmerte der quirlige Zeremonienmeister die Pille auf den Kasten. Direkt neben dem rechten Torpfosten schlug der Ball unhaltbar im Tor ein. Massarbeit par excellence der Nummer 19. Da war er also, dieser eine Geniestreich.

 

Leider währte die Freude nur kurz. Praktisch im Gegenzug markierten die Einheimischen die neuerliche Führung. Nach einem schwungvollen Angriff ging FCR-Stürmer Luginbühl am entfernten Torpfosten vergessen und konnte ungehindert zum 2:1 einschieben. Wiederum konnten die Gäste der entschlossenen Angriffswelle nicht entgegenhalten. Mit grossem Engagement und viel Leidenschaft verteidigten die Reichenbacher in der Folge den knappen Vorsprung. Einzig ein Kopfball von Routinier Romain Frosio liess den Atem der Zuschauer kurz stocken. Es lief bereits die Nachspielzeit als das Sprachtalent den Ball auf die Oberkante der Latte beförderte. Kurz darauf erlöste der Schiedsrichter die Lokalmatadoren und pfiff die Partie ab.

In den stürmischen FCR-Gewässern kenterte der Heimberger Katamaran und konnte somit den Kurs auf Platz 3 nicht halten. Mit viel Herzblut und Einsatz hat sich der FC Reichenbach diese drei Punkte verdientermassen erarbeitet. Die Heimberger ihrerseits zogen einen schwachen Tag ein und fahren zu Recht ohne Punkte nach Hause. Im letzten Spiel der Saison gilt es nun diese Scharte auszuwetzen und auf dem heimischen Waldgarten einen versöhnlichen Saisonabschluss zu gestalten. Am Samstag um 16.00 Uhr werden die Jungs von Jürg Ramseier dieses Unterfangen starten. Zu Gast ist der FC Frutigen unter der Leitung von Grant Schweizer. Bis dann!

#9 Pascal Dummermuth