Matchbericht FC Heimberg – FC Biglen

Zum Abschluss der Vorrunde duellierte sich der FC Heimberg mit dem FC Biglen. Aufgrund des Dauerregens war die Spielfläche auf dem Waldgarten nicht bespielbar und das Heimspiel musste im nahegelegenen Oberdiessbach ausgetragen werden. Nicht nur die Teams mussten sich an die neuen Gegebenheiten gewöhnen. So hatte der Schiedsrichter anscheinend die falsche Route im Navi hinterlegt und kreuzte mit etwa gleich viel Verspätung wie die Platzbeleuchtung auf. Unabhängig von den äusseren Umständen war natürlich gegen das Tabellenschlusslicht ein Dreier Pflicht.

Bei schaurigem Wetter erwischten die Mannen von Robert Wyss einen guten Start. Im Oberdiessbacher Exil liessen die Blauen von der ersten Minute an Ball und Gegner laufen. In Ansätzen wirkte das Flügelspiel der Heimberger durchaus verheissungsvoll, da die Tempovorteile klar auf Seiten der Gastgeber lagen. Insbesondere wenn sich David Schomcker auf der rechten Aussenbahn ins DRS-Fenster schmuggelte und sein KERS aktvierte, wurde es heiss für die Hintermannschaft der Mittelländer. Zum grossen Leidwesen von Turbine Schmocker und seinen Genossen hat das Spielfeld in Oberdiessbach nur knapp mehr Quadratmeter als ein Ping Pong-Tisch, so dass sich nur spärlich Freiräume in der dichten FCB-Abwehr ausmachen liessen.